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„Rechtes Gedankengut droht immer gesellschaftsfähiger zu werden, das haben auch die Bürger erkannt“, erklärt der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler angesichts der Umfrageergebnisse des neuesten AWO- Sozialbarometers. Demnach denken 71 Prozent der Bürger, dass Fremdenfeindlichkeit und rechtsextremes Gedankengut in unserer Gesellschaft weiter verbreitet sind, als viele Menschen annehmen. Nur 27 Prozent der Bürger finden weiterlesen
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Die Bürger blicken dem Jahreswechsel weniger optimistisch entgegen, als noch im letzten Jahr. Im aktuellen AWO-Sozialbarometer wurden 1.000 Personen nach ihrer Einschätzung der Lage auf dem Arbeitsmarkt, der sozialen Absicherung und der wirtschaftlichen Entwicklung befragt. Demnach bereitet den Bürgern die wirtschaftliche Entwicklung am meisten Sorgen. Während 2010 noch 71 Prozent „eher zuversichtlich“ waren, sind es …
… aktuell nur noch 58 Prozent. „Dieses Ergebnis zeigt, wie tief die Verunsicherung der Bürger inzwischen ist”, erklärt der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler.
Trotz der derzeit guten wirtschaftlichen Ausgangslage und der unerwartet hohen Steuereinahmen hat sich der Staat massiv verschuldet. Deshalb seien die geplanten Steuersenkungen in Milliardenhöhe nicht nachvollziehbar. „Steuersenkungen stehen im krassen Widerspruch zu der wichtigen Haushaltskonsolidierung und zu den Sparbeschlüssen der Regierungskoalition in der Arbeits- und Sozialpolitik“, erklärt Stadler. „Verzichtet der Staat in der aktuellen Haushaltslage und den weiteren drohenden Kosten für die europäische Währungsrettung auf die Steuereinnahmen, droht ihm die baldige Handlungsunfähigkeit. Als Konsequenz daraus, wird die Bundesregierung vermutlich nächstes Jahr bei den Schwächsten unserer Gesellschaft den Rotstift ansetzen und sich so das Geld wieder zurückholen“, kritisiert Stadler die aktuelle Haushaltspolitik.
Die Einschätzung der 1.000 Befragten bezüglich der Lage auf dem Arbeitsmarkt und in Punkto soziale Absicherung hat sich dagegen im Vergleich zum Vorjahr kaum verändert. So seien 58 Prozent (Vorjahr 61 Prozent) der Befragten „eher zuversichtlich” für die Situation auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Die größte Verunsicherung herrscht wie bereits im letzten Jahr in der Frage der sozialen Absicherung. Nur 43 Prozent (Vorjahr 40 Prozent) sind hier „eher zuversichtlich”. Die Gründe für den mangelnden Glauben an die soziale Absicherung sieht Stadler darin, dass der Staat immer öfter versuche, sich aus seiner Verantwortung zu stehlen und Risiken wie beispielsweise für den Pflegefall oder eine mögliche Altersarmut zu privatisieren, indem die Bürger angehalten werden, sich privat abzusichern. „Viele der besonders Gefährdeten können sich das aber gar nicht leisten“, beklagt Stadler und fügt hinzu: „Die sozialen Sicherungssysteme benötigen mehr Solidarität.“ Nur wenn die Lasten der sozialen Absicherung auf möglichst viele Schultern verteilt würden, könne „die Verunsicherung der Menschen Schritt für Schritt abgebaut werden”, gibt sich Stadler überzeugt.
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…ist es soweit, der AWO Ortsverein Waldstadt e.V. lädt herzlich ein zum TANZ IM ADVENT
Am Freitag, den 16. Dezember 2011 wird das Tanzbein geschwungen,
DJ Frank wird uns dabei kräftig unterstützen.
Jeder der Lust hat kann vorbeikommen
Gaststätte „Teufelsklause“
Zum Teufelssee 13
14478 Potsdam
Beginn ist 20 Uhr und der EINTRITT IST FREI !
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Alle Jahre wieder kommt nicht nur das Christuskind, alle Jahre wieder werden auch die Obdachlosen unserer Stadt zu einer schönen Weihnachtsfeier geladen.
Der AWO Bezirksverband Potsdam e.V. wird auch 2011 wieder auf Weihnachtsmärkten und in Einkaufzentren mit Ständen vertreten sein und selbst gebastelte Weihnachtssterne für eine Spende von mindestens 1,00 € je Stern abgeben. Die Spenden, die hier eingenommen werden sind ein Teil der Kosten, die für diese Weihnachtsfeier aufzubringen sind.
Alle Mitglieder und selbstverständlich auch sehr gerne (noch) Nichtmitglieder sind herzlich aufgerufen hier mitzuwirken. Wir benötigen noch dringend Sterne zum Verkauf an den Ständen. Zwei einfache Bastelanleitungen haben wir hier beigefügt.Anleitung
Die Sterne können in allen Einrichtungen der AWO Bezirksverband Potsdam e.V. abgegeben werden die diese dann per Hauspost an die Geschäftsstelle weiterleiten. Natürlich kann man auch dort die Sterne abgeben.
Die Adressen finden sie hierLink zur Website
Wer nicht so im basteln bewandert ist, kann sich sehr gerne auch anders an diesem Projekt beteiligen. Es werden Standbetreuerinnen und Betreuer gesucht. Bitte melden Sie sich hierfür in der Geschäftsstelle der AWO Bezirksverband Potsdam e.V., die Adresse finden sie unter oben Angegebenen Link. Hier können Sie auch erfragen welche Dinge für die kleinen Präsente, die auch auf dieser Weihnachtsfeier verteilt werden, gebraucht werden. Diese Präsente werden zum größten Teil nur durch Spenden zusammengestellt, auch hier brauchen wir Sie und Ihre Großzügigkeit.
Bitte helfen Sie mit das auch in diesem Jahr wieder eine schöne und besinnliche Weihnachtsfeier für die ärmsten der Armen in Potsdam stattfinden kann und wir Ihnen gerade in dieser doch für sie sehr schweren Zeit ein sternenhaftes funkeln in die Augen zaubern.













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das Kampagnenmotto für die Wohlfahrtsmarken 2012 könnte nicht passender sein: Kaum etwas versinnbildlicht bleibende Werte besser als Edelsteine. Rubin, Smaragd und Saphir sind die Motive der von Julia Warbanow gestalteten Markenserie, die am 2. Januar erschienen sind.
Edelsteine sind seit jeher Inbegriff von weiterlesen
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Tags: 2012, Edelsteine, Januar, Porto mit Herz, Spende, Wohlfahrtsmarken