Wahre Werte

das Kampagnenmotto für die Wohlfahrtsmarken 2012 könnte nicht passender sein: Kaum etwas versinnbildlicht bleibende Werte besser als Edelsteine. Rubin, Smaragd und Saphir sind die Motive der von Julia Warbanow gestalteten Markenserie, die am 2. Januar erschienen sind.

Edelsteine sind seit jeher Inbegriff von Kostbarkeit und Unvergänglichkeit. Einst Statussymbol gekrönter Häupter und Adeliger, sind sie heute oft Ausdruck purer Lebensfreude. Jeder natürliche Edelstein ist einzigartig. Durch Schliff und Politur wird der unscheinbare Rohstein „wachgeküsst“ und betört durch seinen funkelnden Glanz. Dem werden die neuen Wohlfahrtsmarken gerecht: Die Veredelung mit Iriodin-Lacken erweckt beim Bewegen der Marken den Eindruck von echtem Schliff. Ein wundervoller Effekt, der jedem Brief einen einzigartigen Ausdruck verleiht.

Der wahre Wert der Marken verbirgt sich hinter dem „Plus“: Die Erlöse aus dem Verkauf der Wohlfahrtsmarken fließen in die soziale Arbeit von AWO, Caritas, Paritätischem Wohlfahrtsverband, DRK, Diakonie und der Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland.

Die Erstdrucke der Marken werden am 11. Januar 2012 im Berliner Schloss Bellevue von Bundespräsident Christian Wulff als Schirmherrn des Sozialwerkes und Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble als Herausgeber präsentiert. Erstmalig wird es nur drei Marken geben: im Wert von 55 + 25 Cent für den Standardbrief, 90 + 40 Cent für den Kompaktbrief und 145 + 55 Cent für den Großbrief.

 

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